Zambia – Take A Walk On The Wild Side

A Bit of Everything

Da muss ich mich wohl für eine lange Schreibpause entschuldigen…

Es ist nicht so, dass mein Leben in den letzten Wochen nicht spannend war, ich weiss auch nicht, aber irgendwie wollte ich nicht schreiben, hatte vielleicht nicht genug Energie??! Auf jedenfall fehlten mir die richtigen Worte…
Ich hatte auch irgendwie “Angst”, dass meine Blogeinträge zu negative werden würden. Ich hatte eine Phase in der ich einfach sehr schnell wütend wurde. Sobald mir mal wieder die Ungerechtigkeit ins Gesicht geschleudert wurde, aber auch sobald etwas nur “anders” war, wie z.B. die Wichtigkeit Hierarchien hier. Es fiel mir extrem schwer zu hören, wie meine Gastmutter mit ihren Töchtern spricht, wie die Lehrer mit den Schülern sprechen und nicht vor Wut laut zu schreien. Das klingt vielleicht übertrieben, vielleicht ist es das auch…aber so fühlte ich mich in den Momenten.
Hier müssen die Kinder den Eltern, die jüngeren den älteren einfach Respekt entgegen bringen. Wenn das nicht passiert, wenn sie nicht sofort “gehorchen” dann ….huuuu!
Ja, ich habe gemerkt das es echt schwer sein kann in einer so anderen Kultur zu leben. Es ist spannend, es ist aufregend, aber es kann auch verdammt schwer sein. Man muss viel akzeptieren das man nicht versteht und das vielleicht gegen die eigenen Werte geht. Es ist (auf jedenfall in der Anfangszeit) eine konstante Auseinandersetzung mit den Werten der anderen Kultur aber vorallem mit den eigenen.
Das hab ich in den letzten Wochen ziemlich zu spühren bekommen

Also, es ist viel passiert.

1. Uniform Day:
An den staatlichen Schulen gibt es einen Tag, an dem alle Schüler ihre Uniformen zuhause lassen und in “normalen” Kleidern kommen. Da es in Community Schools keine Uniformen gibt, haben wir einen “Uniform Day” an dem alle Schüler in Uniform kommen sollen, wenn es ihnen möglich ist. Das waren allerdings nicht besonders viele…                   Diesen Uniform Day hatten sich die Lehrer auch zum Anlass genommen, ein wenig Geld von den Schülern zu bekommen. Geld für Schulmaterialien und ähnliches. Geld mit dem sie vielleicht ein paar der Schulkosten bezahlen könnten.
Sie hatten die Schüler gebeten K2000 (ca 0,28 €) mitzubringen. Teacher Victoria sammelte das Geld ein und wir zwei zählten es dann. Am Ende hatten wir etwas mehr als K300,000 ( ca 42,85 €) zusammen. Ich freute mich, da es mehr war als ich erwartet hatte…Cecilia schaute mich nur an: viel? Dann merkte ich meinen Fehler und schaute auf die Liste, die sagt wieviele Schüler wir in der Schule haben: 524. Wir hatten also nicht mal die Hälfte des verlangten Geldes bekommen! Und man kann sich sicher sein, dass die die nicht bezahlt haben, nicht zahlen konnten, dass sie nicht mal K2000 entbehren können!!
Das Problem ist, dass die Schule natürlich auch Geld braucht.
Zum Beispiel für Tests. Ich hab nie darüber nachgedacht, wieviel Tests für eine ganze Schule kosten.
Für die End of Term Test sollte jeder Schüler K6000 (ca 0,85 €) bezahlen, aber wie so oft kam auch hier kaum Geld rein. Aus einer Klasse mit 80 Schülern zahlten vielleicht 25/30. Und viele von denen nicht mal die gesamten K6000. Wie wichtig diese Testgebühr war wurde mir erst bewusst, als die Lehrer überlegten wie sie die Druck- und Kopiekosten bezahlen sollten. Irgendwie schafften wir es aber doch…ich weiss nicht wovon sie das Geld am Ende genommen haben. Vielleicht von dem Geld, das für die “Gehalte” der Lehrer zurück gelegt worden war?!
Die “Gehalte” werden ja auch nur bezahlt wenn Geld da ist und das ist, wenn überhaupt, im ersten Term der Fall, da am Anfang des Jahres die Schulgebühren (ca K50,000) bezahlt werden müssen. In den zwei späteren Terms dagegen, kommt eigentlich kein Geld rein! Also ist auch kein Geld da um die Lehrer zu bezahlen…

2. Besuch bei Cecilia und ihrer Mutter:

Nach etwa zwei Monaten in Sambia nahm Cecilia mich mit zu sich nach Hause und auch zu ihrer Mutter.
Cecilia wohnt in Kamanga, einem der Armenviertel von Lusaka. Da ich vorher, ausser dem Kamanga Market, noch nicht viel von dem Viertel gesehen hatte, war ich “gespannt”. Gespannt darauf die Lebensumständer der Menschen dort zu sehen, naja, die Armut zu sehen. Das klingt nicht schön, ist aber das was ich gefühlt hab.

Wir machten uns nach der Schule auf um erst kurz bei Cecilias Haus vorbeizugehen und dann zum Mittagessen zu ihrer Mutter zu gehen.
Der Unterschied zu Chelston (dem Viertel in dem ich wohne) ist riesig. Auf einer schlechten Strasse (naja, eher Weg), die von Müll und Schlaglöchern übersäht und an den Seiten komplett weggebrochen war, gingen wir zwischen kleinen, teilweise kaputten oder nicht fertiggestellten Häusern ein ganzes Stück in den Compound rein.
Und dann standen wir vor Cecilias Haus. Es war ein kleines Haus, klein aber intakt. Als wir zur Tür gingen sah ich, dass es nicht die einzige Tür war. Dieses kleine Haus wurde nicht nur von Cecilia und ihrer Familie bewohnt, sondern noch von zwei anderen Familien. Das erklärte auch die Grösse (oder “Kleine”) der Wohnung. Sie bestand nur aus drei kleinen und sehr kleinen Räumen und einem Flur. Küche, Schlafzimmer von Cecilia, ihrem Mann und Luwi und das Schlafzimmer von Muamba (Cecilias 7/8 järigen Sohn) und Moses (Cecilias ca. 20 jährigen Neffen) das ich erst gar nicht sah, da es so versteckt war. Der Flur ist auch gleichzeitig das Badezimmer (eine Wanne die auf dem Boden steht), der Waschraum (eine Schüssel auf dem Boden) und die “Vorratskammer” (der Kühlschrank steht im Flur da die Küche zu klein ist).
Es war wirklich kein. Und da kaum Licht rein kam wirkte es noch kleiner.
Das Haus von Cecilias Mutter ist ziemlich anders. Es ist gross und hat Fenster, aber es ist nicht fertig gebaut. Die Wände sind nicht verputz, der Boden ist teilweise nicht mal festgetretener Lehm, sondern einfach nur…naja, Erde mit Steinen…einfach wie der Boden auf einer Baustelle ist. Im Gebälk unter dem Dach flattern die Tauben über allen Räumen umher, da die Zimmer keine Decken haben.
Cecilias Mutter ist eine sehr liebe und herzliche Frau. Als Cecilia uns vorstellte, nahm sie mich zur Begrüssung in den Arm! Sie war die erste Sambierin die mich in der ganzen Zeit hier in den Arm nahm. Und das zur Begrüssung!
Und obwohl es ihr im Moment nicht so gut geht, sie sehr geschwächt ist, hatten wir einen netten Nachmittag zusammen.
Nach dem Mittagessen machten Cecilia und ich einen “Spaziergang” durch den Compound, damit ich mehr von der Umgebung sehen konnte.
Ich nahm meine Kamera, benutzte sie aber kein einziges Mal, da ich mich ziemlich unwohl fühlte. Ich konnte einfach die Kamera nicht auf die kleinen Häuser richten, vor denen Kinder in Müll spielten. Ich wollte nicht die reiche Muzungu, die mit einer grossen Kamera die Armut um sich rum fotografiert.
Als Cecilia und ich uns am Abend auf den Rückweg zur Schule machten, folgte uns bald eine kleine Gruppe Kinder, die gerne fotografiert werden wollten. Also sagte Cecilia sie sollten mit zur Schule kommen. Nachdem ich meine Kamera rausgeholt und ein paar Aufnahmen gemacht hatte, wurde die Gruppe immer grösser.
Die Kinder lieben es wirklich fotografiert zu werden.

3. Letzter Schultag und Lehrerausflug:
Da am 4.4. der erste Term zu Ende ging und die vier Wochen langen Ferien anfingen, war der letzte Schultag der Schüler auch mein letzter Tag in der Schule!
Die Lehrer hatten beschlossen an diesem Tag einen gemeinsamen Ausflug zu machen und so fuhren wir, nachdem die Schüler nach Hause geschickt worden waren, in einem gemieteten Mini bus zur Kalimba Reptile Farm. Wir hatten uns Essen mitgebracht und grillten zwischen Schlangen und Krokodilen. Ein Angestellter der Farm lief mit einer Python in den Händen zwischen den Besuchern umher, jeder der wollte durfte sich die Schlange umhängen. Die Lehrerinnen waren alles andere als begeistert, doch ich war schon neugierig also ging ich mit zwei Lehrern zu der Menschenmenge. Und plötzlich lag die Schlange auf meinen Schultern. Zum Glück hielt der Tierpfleger immernoch den Kopf der Schlange fest🙂
Nachdem wir etwas gegessen hatten schauten wir uns die Krokodile an. Riesig lagen sie hinter einem einfachen Zaun. So vollkommen bewegungslos wie sie dort lagen, konnte man sich kaum vorstellen, dass das diese Tiere waren, die in unglaublicher Geschwindigkeit aus dem Wasser schiessen können.
Als wir von unserem kleinen Rundgang zurück waren, war immer noch Fleisch auf dem Grill und so standen die Lehrer darum herum und unterhielten sich. Ich setzte mich hin und beobachtete die Kinder in der Gegend. Bald hatte ich ein neues Model, die kleine Nichte einer Lehrerin war nach anfänglicher Unsicherheit, begeistert von der Kamera und machte sich einen Spass daraus lachend auf mich zu zu rennen oder mich einfach nur anzugucken.
Nach einer Weile, und schon reichlich Wein, hatten die Lehrer angefangen Gospel songs zu singen. Andere Besucher der Farm kamen, stellten sich zu ihnen und sangen mit.
Es war eine Situation die die westlichen Bilder von Afrikanern zu bestätigen schien: Eine Gruppe Menschen die sich um das Essen versammelt haben und singen.

Dieser lustige Nachmittag war ein schöner Abschluss meiner Zeit in der Schule! Viel Lachen, Gesang und viele Gespräche!

4. Ferien/Workshop:
Zwei Tage nach meinem “letzten Schultag”, an Karfreitag, wurde ich von Gnehms (BMI-Fachpersonen) abgeholt und wir machten und zusammen mit Regina (noch eine von der selben Sorte) auf den Weg an den Lower Zambezi, wo wir mit allen anderen BMI-Fachpersonen und Miriams Familie in einer Lodge über die Ostertage Ferien machen wollten und danach einen Workshop hatten.
Wunderschön über dem Zambezi gelegen, war die Lodge der perfekte Ort für ein bisschen Entspannung. Ich tat nicht viel ausser lesen, mit den anderen reden oder spielen und die Wolken zu betrachten und zu fotografieren.
Am letzten Tag der Ferien machten wir zusammen eine Bootsfahrt auf dem Fluss, eine Sunset Cruise. Es war wunderbar!!!
Das Einzige das ich mir für diese Tage gewünscht hatte ging in erfüllung: Elefanten im Wasser!
Und dabei blieb es nicht. Ausser den Elefanten ashen wir auch noch ein Krokodil und unzählige Nielpferde!All das vor einem atemberaubenden Himmel. Der Sonnenuntergang war spektakulär, mit vielen verschiedenen Wolkenformationen in den schönsten Goldtönen.
Die nächsten Tage waren zwar offiziell keine Ferien mehr, aber die Atmosphäre während des Workshops war trotzdem sehr entspannt.
Alles in allem, waren es sehr schöne Tage!

Jetzt geht also alles auf das Ende zu…heute hab ich mich von meiner Gastfamilie verabschiedet und werde für eine Woche bei Renate in ihr Home Based Care Program reinschauen. Also, nur noch eine gute Woche bis das Praktikum endet und ich mich erst auf den Weg nach Livingstone und dann zurück nach Hause mache!
Das ist ein bisschen unglaublich…

Es war mir immer klar, dass drei Monate nicht wirklich lang sind, aber es ging jetzt doch echt schnell!

Na, es ist ja noch nicht vorbei!
Also: There is more to come!

 

I guess I have to apologize for that long break I took from writing…

That doesn’t mean that the last weeks were boring, I don’t know why I didn’t write, somehow I just didn’t feel like it, maybe I just didn’t have enough energy? What I know for sure is that I just didn’t seem to find the right words…
As well I was a little “scared” that if I would write something it would sound too negative. I was going through a phase in which I got angry very easily. I got angry as soon as the injustice here was in my face once again, but also when something was just “different”, for example the importance of hierarchies. I found it incredibly hard to listen to how my guest mother talks to her daughters, how the teachers talk to the students and “not shout out in anger”. That might sound a little exaggerated, maybe it is…but that’s how I felt in those moments.
In Zambia children have to give respect to their parents, students to their teachers. If they don’t respect them, if they don’t do immediately what they tell them to do, then…uuuuuuuuuuuuh!
Yes, I realised that it can be really difficult to live in a country that is so different. It is exciting, it is interesting, but it can be really hard at times. You have to accept a lot of things you don’t understand and that maybe even seem “unacceptable” to you. It is (at least in the beginning) a constant engagement with the values of the other culture, but even more with your own.
That’s what I experienced had during the last weeks.

Well, a lot happened…
1. Uniform Day:
In public school once a year there is a day on which all pupils leave their uniforms at home and wear “normal” clothes. Since we don’t have uniforms in community schools, we have a “Uniform Day” where all students wear a uniform, if they can find one. Not too many students managed to find one though…
The teachers had decided to use the Uniform Day to get a little extra money from the students for school material and similar things. Money that they could use to pay off some of the school’s running costs.
They had asked the students to bring K2000 (around £0,20). Teacher Victoria collected the money and the two of us counted it. In the end we had a bit more than K300,000 (around £35.21).I was happy because it was more than I had expected…Cecilia just looked at me: more than expected? Then I realised my mistake, I took a look at the list with the number of students we have at the school: 524. We didn’t even get half the money we had asked for! And you can be sure that the ones who didn’t pay, didn’t have enough money to pay, not enough money to miss those K2000!!
The problem is that obviously the school needs money as well.
For example for tests. I never thought about how expensive tests for a whole school are.
Every student was asked to pay K6000 (around £0,70) for the End of Term Tests, but again hardly any money was collected. Out of a class of 80 student maybe 25/30 paid. And most of them not even K6000. How important these fees were became obvious when the teachers were thinking about how they would be able to pay the print and copy costs.
Somehow they figured it out after all…I don’t know where the money was coming from in the end. Maybe from the money that was saved for the teachers’ “salaries”?! The “salaries” are anyway only paid when money is available. This is, if at all, the case in the first term , since that is the time when school fees (around K50,000) are due. In the other terms the school doesn’t make any money. So there is also no money to pay the teachers…

 

2. Visit of Cecilia’s and her mother’s place.
After I had stayed about two months in Zambia, Cecilia took me to her place and introduced me to her mother.
She lives in Kamanga, one of Lusaka’s poor districts. I hadn’t seen much of Kamanga except from Kamanga Market, so I was “excited”. Excited to see the living conditions in that district, well, to see the poverty. That doesn’t really sound nice, but that’s what I felt.

After school we first went to Cecilia’s place, but we spent the afternoon at her mother’s place.
The difference to Chelston (where I stay) is huge! We entered the compound on a very bad road which was covered with rubbish and potholes and was completely “broken off” at the sides that was winding its way between small partially broken or unfinished houses.
And then we reached Cecilia’s place. It was a small house, small but clean. When we were standing in front of the door I saw that it wasn’t the only one. Cecilia and her family weren’t the only ones living in this house, but they were sharing it with two other families. That explained the size of their flat. It consisted only of three small rooms and a corridor. Kitchen, the bedroom of Cecilia, Ronald (her husband) and Luwi and the bedroom of Muamba (Cecilia’s 7/8 year old son) and Moses (Cecilia’s ca. 20 year old nephew) which I wouldn’t have seen if Cecilia wouldn’t have shown it to me. The corridor was the bathroom (a Wanne on the floor), the washing room (a big bowl on the floor) and the store room (the fridge stands in the corridor, because the kitchen is too small).
It was really very small. And because it was very dark, due to the small windows, it seemed even smaller.
The house of Cecilia’s mother is very different. It is big and has windows, but it is unfinished. The walls are unrendered, the floor is partially not even trodden-in loam, but…well, soil and stones…just the kind of ground you would find on a construction site. In between the beams underneath the roof, pigeons flew from one room to the other, because the rooms haven’t got a ceiling.

Cecilia’s mother is a very sweet and lovely woman. When Cecilia introduced us, she hugged me! She was the first Zambian who hugged me! And she did it the first time we met.
And even though she wasn’t feeling too well that time, was feeling very weak, we had a nice afternoon together.
After we had lunch Cecilia and me took a walk through the compound, so I could see a bit more of it.
I took my camera with me, but I didn’t use it a single time, because I was feeling very uncomfortable. I didn’t want to point my camera at the small houses in front of which children were playing in the garbage. I didn’t want to be the rich Muzungu with the big camera taking pictures of the poverty around me.
In the evening, when Cecilia and I were on our way back to school, a small group of children kept on following us, because they wanted me to take a picture of them. So Cecilia told them to come to the school grounds with us. After I had taken a couple of shots the group got bigger and bigger.
The children really love to be taken pictures of.

 

3. Last day at school and teacher outing.
Since the first term ended on the 4th April and schools closed for four weeks, the last day of schools for the students, was also my last day at the school!
The teachers had decided to have a teachers outing that afternoon. After the students had gone home, we rented a mini bus and went to Kalimba Reptile Farm. We had taken some food and had a barbecue between snakes and crocodiles. A staff member of the farm was going around with a python in his hands; everybody who wanted could have it around their neck. The female teachers were anything but pleased, but I was curious so I went with two of the male teachers to the crowd that had formed. And suddenly I had a snake on my shoulders. Fortunately the guy kept on holding on to the snake’s head🙂
After we had eaten something we went to take a look at the crocodiles. These huge animals were lying behind a simple fence. It was really hard to imagine that these were the animals that jump out of the water at such an incredible speed, because the ones in front of us hardly moved at all.
There was still some meat left on the grill, so when we returned from our short walk, the teachers gathered around it and talked. I sat down and observed the children around us. Soon I had a new model. One teacher had taken her niece and after initial “suspicion”, she had a lot of being photographed.
After a while, when a lot of wine had been drunk, the teachers’ started singing gospel songs and other visitors came and joined in.
It was a situation that seemed to confirm the image “the West” has of African people: A group of singing people gathered around food.

That afternoon was a really nice way of ending my time at the school! A lot of laughter and singing and a many conversations.
4. Holiday and workshop:
Two days after my “last day at school”, I was picked up by Gnehms (BMI co-workers) and together with Regina (another one of those) we made our way to the Lower Zambezi, where we were going to spend a week with the BMI group and Miriam’s family. The first days we were on vacation and the last two days we were having a workshop.

We stayed in a lodge that was located on a hill next to the river, which was the perfect place to have some relaxing time. In the first days I didn’t do much else than reading, talking or playing with the other, watching the clouds and taking pictures of them.

On the last “free” day we took a cruise on the Zambezi, a Sunset Cruise. It was wonderful!
The only thing that I had wished for happened: I saw elephants in water!
But that wasn’t all, except from elephants we saw a crocodile and a lot of hippos!
And all that in front of a beautiful sky! The sunset was spectacular, with a many different cloud formations in various shades of gold.
The next days the vacation was over, well…officially, but the atmosphere during the workshop was very relaxed.
All in all, it were nice, relaxing days!

 

 

Now everything is moving towards the end…this morning I said good bye to my guest family, because I am going to stay with Renate for this week, to have a look at her Home Based Care Program. So it’s only a bit more than a week till my internship ends and I am off, first to Livingstone and then to Germany!
That is a somehow unbelievable…
I mean, I knew that three months aren’t a long time, but it did go extremely fast in the end.

 

Well, it isn’t over yet!
So: there is more to come!

 

 

 

This entry was published on April 23, 2012 at 10:38 am and is filed under Uncategorized. Bookmark the permalink. Follow any comments here with the RSS feed for this post.

One thought on “A Bit of Everything

  1. Thank you Malena for sharing all your thoughts! Christine (HOPLAA)

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